Dez 05

Weihnukka und Tag der offenen Tür

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Das IGdJ feiert und Geschichtomat feiert mit

Am 4. Dezember präsentierten sich das IGdJ und seine MitarbeiterInnen zum Abschluss des Jubiläumsjahres noch einmal dem interessierten Publikum. Ab 14 Uhr gab es einen Tag der offenen Tür mit Kaffee und Kuchen bei dem sich alle MitarbeiterInnen mit ihren aktuellen Projekten vorstellten. Für Geschichtomat führten zwei Schülergruppen der Stadtteilschule Oldenfelde ihre im Sommer entstandenen Videos zu den Themen „Jüdischer Humor“ und „Kriegskind“ vor.
Im Anschluss daran fand die inzwischen traditionelle Weihnukka Lesung statt. Geladen war Gerhard Spoerl, der aus seinem Roman „Es muss noch etwas anderes geben als Angst und Sorge und Herrn Hitler“ las. Die MitarbeiterInnen des Instituts stellten zudem eigene Literaturtipps vor. Diese konnten direkt bei einem Stand der Buchhandlung Osterstraße erworben werden.
Beide Veranstaltungen waren sehr gut besucht, viele spannende und anregende Diskussionen und Gespräche wurden geführt. Das Geschichtomat-Team freut sich schon auf das nächste Jahr.

Apr 17

Erfolgreiche Podiumsdiskussion am IGDJ

Am 15. April trafen sich Vertreter der Jüdichen Gemeinde, Mitglieder von Geschichtswerkstätten und Bildungseinrichtung, um über die Gegenwart und Zukunft des „Jüdischen Hamburg“ zu sprechen. Die lebendige und zum Teil auch kontroverse Diskussion wurde von über 40 Zuschauern verfolgt. Im Anschluss an die Podiumsdiskussion gab es die Möglichkeit, die Diskussion bei einem Getränk fortzuführen und die neue Broschüre mitzunehmen, die das Netzwerk Jüdische Geschichte und Kultur in Hamburg herausgegeben hat.

Die Broschüre kann ab sofort im Geschichtszimmer des IGDJ abgeholt werden. Außerstem steht sie hier als PDF zum Download zur Verfügung.

Mrz 30

„Jüdisches Hamburg heute“ – Einladung zur Podiumsdiskussion

„Jüdisches Hamburg heute – Renaissance, Realität oder Rückschau?“
am 15. April 2015 um 19 Uhr
im Institut für die Geschichte der deutschen Juden
Die Diskussionsteilnehmer sind Heinz Jaeckel (Jüdische Gemeinde Hamburg) und Dr. Ulrich Michael
Lohse (Jüdische Gemeinde Hamburg), Maria Koser (Stadtteilarchiv Eppendorf), Sandra Wachtel (Freie
Mitarbeiterin KZ-Gedenkstätte Neuengamme und Hamburg Museum) und Dr. Stephanie Kowitz-
Harms (Geschichtomat, Institut für die Geschichte der deutschen Juden). Sie werden mit dem
Publikum über eine mögliche Renaissance jüdischen Lebens in Hamburg sprechen, die Träger und
Akteure einer solchen Wiederbelebung beleuchten und sich über zukünftige Entwicklungen
austauschen.
Das Netzwerk „Jüdische Geschichte und Kultur in Hamburg“ wurde 2014 gegründet und besteht aus
über 30 Einrichtungen, Initiativen und Projekten, die sich mit jüdischer Gegenwart, Geschichte und
Kultur in der Hansestadt beschäftigen. Gemeinsam haben sie eine Broschüre herausgegeben, in der
sich die verschiedenen Forschungs- und Bildungseinrichtungen, Geschichtswerkstätten,
Gedenkstätten und kulturellen Einrichtungen mit ihren Profilen und Angeboten vorstellen. Diese
Broschüre mit einem Grußwort der Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler wird im Rahmen der
Veranstaltung der Öffentlichkeit präsentiert werden.
Zeit: 15. April 2015, 19 Uhr
Ort: Institut für die Geschichte der deutschen Juden, Beim Schlump 83, 20144 Hamburg

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Die Broschüre können Sie sich hier als pdf herunterladen. Sie können Sie unter folgender Adresse bestellen und abholen:

Netzwerk Jüdische Geschichte und Kultur
in Hamburg
c/o Institut für die Geschichte
der deutschen Juden
Beim Schlump 83, 20144 Hamburg
E-Mail: netzwerk-hamburg@gmx.de

Mrz 19

Geschichomat – jetzt auch als Prezi

„Geschichtomat – so funktioniert’s“ ist unsere neue Prezi-Präsenation. Darin können Sie erfahren, wie das Projekt funktioniert, was bisher geschehen ist und wie Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern daran teilnehmen können. Schauen Sie rein! Mit dem Klick auf den rechten Pfeil geht es jeweils weiter. Oder Sie drücken auf Autoplay – dann können Sie die Präsentation in Ruhe genießen. Viel Spaß!